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Biber der Informatik - Woche vom 7. - 11.11.2016
Information und Plattform:
http://wettbewerb.biber.ocg.at/

Ein globaler Überblick, worum es bei diesem in Lithauen von Valentina Dagiene ins Leben gerufenen, an den Känguru-Bewerb der Mathematik angelehnten und weltweiten Bewerb geht, findet sich hier auf der INTERNATIONALEN BIBER-WEBSITE.

Kärnten liegt bei den relativen Teilnehmerzahlen (teilweise auch bei den Ergebnissen) österreichweit klar vor allen anderen Bundesländern. Wir wollen heuer 2016 mit mehr Schulen in Breite gehen und den Vorsprung ausbauen.
Hier ein bisserl Statistik: Weltweit haben 2015 über 1,3 Millionen SchülerInnen mitgemacht.
In Österreich waren es 2015 ca. 16.500 Schülerinnen im Alter von 9 - 19 Jahren.
Siehe auch: http://bebras.org/?q=statistics

biber-mutter-valentina.JPG Rechts im Bild links:
Valentina Dagiene, rührige Informatik-Professorin und Netzwerkerin aus Litauen, die diesen Bewerb 2004 ins Leben gerufen und daraus eine weltweite Bewegung gemacht hat.
Links im Bild:
Peter Micheuz bei einem Social Event auf einem Schinakerl auf dem Bosporus in Istanbul anlässlich der ISSEP 2014.

In Österreich wird der Biber seit 2007 mit steigenden Teilnahmezahlen dankenswerterweise von der Österreichischen Computergesellschaft durchgeführt. Prof. Futschek von der TU Wien ist über die Österreichische Computergesellschaft (OCG) Mitorganisator und Verantwortlicher für den Bewerb in Österreich. Hier geht es zur offiziellen österreichischen Biber-Webpräsenz: http://www.ocg.at/de/biber-der-informatik

Um einen Eindruck über Art der Aufgaben in 5 Altersklassen - von der Volksschule bis zur Matura - zu bekommen, können hier ohne Anmeldung Beispielaufgaben trainiert werden ... -> hier geht es zu den Aufgaben

Mittlerweile gibt es bereits eine große Anzahl an Aufgaben aus den vergangenen Jahren.

Quelle: OCG - Biberseite


Biber 2015 - __Aufgaben mit Lösungen__ (pdf, ca. 4,7 MB)
Biber 2014 - __Aufgaben mit Lösungen__ (pdf, ca. 4,5 MB)
Biber 2013 - __Aufgaben mit Lösungen__ (pdf, ca. 8,9 MB)
Biber 2013 - __Aufgaben ohne Lösungen__ (pdf, ca. 4,7 MB)
Biber 2012 - __Aufgaben mit Lösungen__ (pdf, ca. 1,8 MB)
Biber 2012 - __Aufgaben ohne Lösungen__ (pdf, ca. 4,4 MB)
Biber 2011 - __Aufgaben und Lösungen__ (pdf, ca. 3,8 MB)
Biber 2010 - __Aufgaben und Lösungen__ (pdf, ca. 2,1 MB)
Biber 2009 - __Aufgaben und Lösungen__ (pdf, ca. 2 MB)
Biber 2008 - __Aufgaben und Lösungen__ (pdf, ca. 0,8 MB)

Ausgewählte Biberaufgaben auf dem Schweizer Portal learningapps.org:

http://learningapps.org/index.php?s=biber


Die Schweizer Biber-Präsenz ist vorbildhaft: http://www.informatik-biber.ch


Auch hier gibt es Ideen: https://e-portfolio-informatik.wikispaces.com/


Anmerkungen zum Biber der Informatik in aller Kürze


Alle SchülerInnen der 3. bis 13. Schulstufe (3. Volksschulklasse bis Maturaklasse) können an ihren Schulen auf PCs oder Laptops beim Wettbewerb mitmachen, auch wenn sie keinen Informatikunterricht haben. Mit diesem internationalen Informatik Wettbewerb sollen junge Menschen spielerisch an die Denkweise der Informatik herangeführt werden. Dazu sind Fragen in Form von Rätseln (Problemstellungen) zu lösen. Die Fragen werden jedes Jahr durch eine internationale ExpertInnengruppe zusammengestellt. Problemlösungsvermögen, logisches und algorithmisches Denken sowie Kreativität werden damit gefördert und SchülerInnen spielerisch vermittelt.

Inhalte und Ziele:
Der Online-Wettbewerb „Biber der Informatik“ ist Teil der internationalen Initiative "Bebras International Contest on Informatics and Computer Fluency", der neben den deutschsprachigen Ländern Österreich, Schweiz und Deutschland auch in 27 weiteren Ländern angeboten wird – darunter Japan, Finnland, Großbritannien, Frankreich, Niederlande und die Slowakei.
Die Biber-Initiative wurde 2004 in Litauen ins Leben gerufen und folgt einem ähnlichen Ansatz wie der Mathematik-Wettbewerb "Känguru": Kurze und schnell innerhalb einer begrenzten Zeit zu beantwortende Fragen, internationale Durchführung sowie Aufgaben, die inhaltlich zwischen den beteiligten Ländern abgestimmt werden.
Mit dem Biber-Wettbewerb sollen junge Menschen auf spielerische Art und Weise mit dem Fach Informatik in Berührung gebracht und ihr Interesse daran geweckt werden. Durch das Lösen der in Rätseln formulierten Aufgaben erfahren die jungen Menschen, wie Informatik viele Bereiche des Alltags durchdringt und wie vielseitig die Anwendungsmöglichkeiten sind. Der Wettbewerb soll dazu beitragen, die Attraktivität der Informatik bei jungen Menschen zu steigern.

Teilnahmebedingungen:
Teilnahmeberechtigt sind alle SchülerInnen von der 5. bis zur 13. Schulstufe. Pro Schule muss sich (zumindest) eine Lehrperson als Ansprechperson registrieren und kann die Gruppen der interessierten SchülerInnen anmelden. Mit Hilfe der „Biber Hefte“, die auf der Biber-Webseite verfügbar sind, kann man sich auf den Bewerb vorbereiten.

Der Wettbewerb wird für 5 Kategorien mit entsprechend unterschiedlichen Fragen angeboten:
  • 3.-4. Schulstufe (Volksschule)
  • 5.-6. Schulstufe (NMS, Hauptschule, Unterstufe Gymnasium)
  • 7.-8. Schulstufe (NMS, Hauptschule, Unterstufe Gymnasium)
  • 9.-10. Schulstufe (Oberstufe Gymnasium, BHS)
  • 11.-13. Schulstufe (Oberstufe Gymnasium, BHS)

Der Wettbewerb wird in allen Schulen Österreichs in derselben Woche vom 10.-14. November 2014 durchgeführt. Die Österreichische Computer
Gesellschaft ist die nationale Koordinationsstelle.

Weitere Informationen und Aufgaben der vergangenen Jahre (Biber-App und Biberhefte):
http://www.ocg.at/de/biber
Hier findet man die Aufgaben von 2009-2013 als LearningApp (Aufgaben der 9. Schulstufe):
http://learningapps.org/index.php?s=biber
Registrierung und Probewettbewerb:
http://wettbewerb.biber.ocg.at

Neben internationalen Publikationen (siehe hier) ist auch ein IMST-Bericht von Koll. Egg aus Tirol lesenswert, der den Biber-Einsatz nicht nur als isoliertes Event sieht, sondern dessen Inhalte besser in den (Informatik)Unterricht integriert haben will.

Die Bewerbe der letzten Jahre haben eine enorme Menge an interessanten BIG DATA produziert, die für den Informatikunterricht nutzbar gemacht werden können.

OPEN DATA: Alle ca. 12000 Datensätze 2013 anonymisiert
(Schulrankings sind in Österreich ein no go)
(ohne Punktezahlen)